Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?
Was ist eigentlich BARF?

Was ist eigentlich BARF?

BARF ist keine Erfindung des Menschen, sondern (im weitesten Sinne) von "Mutter Natur".
Sie hat sich bei dem Verdauungssystem jedes einzelnen Lebewesens etwas gedacht! Einige Tiere fressen Pflanzen, einige fressen andere Tiere und einige fressen alles. ->Was frisst den der Wolf in der Natur???
Ach ja und dann gibt es noch uns Menschen!
Sie hat ein perfektes System geschaffen, wo alle Tiere in Balance leben.
Somit umschreibt BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) eine Fütterung die aus frischen Zutaten vom Hundebesitzer selbst zusammengestellt und roh verfüttert wird. Hierbei wird versucht, die Ernährung eines wild lebenden Wolfes, was ja der Natur entspricht, zu imitieren.



Die Ernährung ist mit größter Wahrscheinlichkeit das wichtigste Standbein für eine gute Gesundheit.
Doch meist geben die Tierbesitzer die Verantwortung hierfür an die Tierfutterindustrie ab!
Die Ergebnisse für eine Fütterung mit auf Getreide basierender Nahrung sind die vermehrten Krankheiten in der Hundepopulation wie z. B.: Allergien, Hautprobleme, Krebs, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörung.
Sind diese wirklich nur auf Überzüchtung zurückzuführen? Wie dem Hundebesitzer immer wieder erzählt wird?!
Hundebesitzer, Züchter und auch Tierärzte sind mittlerweile der Meinung, dass Fertigfutter ein Hauptgrund für einen schlechten Gesundheitszustand sein kann.
Auf der Suche nach Alternativen Ernährungsmethoden, kam man zu BARF mit weltweiter Befürwortern!
Quasi "Back to the Roots"
Wenigen unserer Hundebesitzern ist bewusst, was alles "leckeres" in den Futtersäcken steckt!
Die Konservierungsstoffe, Chemikalien und Geschmacksverstärker sind die bekanntesten. Obwohl es Futtermittelhersteller gibt, die angeblich ohne diese auskommen wollen. Aber warum ist ihr Futter dennoch mindestens 1 Jahr haltbar?
Futtermittelhersteller kaufen ihre Grundsubstanzen so ein, dass Konservierungsstoffe schon in diesen enthalten sind, das ist Fakt.
Also benötigen sie bei der weiteren Verarbeitung keine Konservierungsmittel mehr und müssen diese auch nicht auf der Verpackung aufführen.
Also wenn auf einem Futtermittel steht >keine Zusatzstoffe< heißt dies nur, dass der Hersteller bei der Verarbeitung keine Zusatzstoffe mehr hinzugefügt hat, auch wenn er Grundstoffe aus Tier- und Getreidemehl mit Konservierungsstoffen verwendet!
Alle Futtersorten bestehen zum größten Teil aus Getreide (ca. 60-90%). Indem man die verschiedenen Getreidesorten einzeln auflistet, kann man jedoch das Fleischmehl als Zutat mit dem höchsten Prozentsatz aufführen obwohl in der Summe das Getreide der Hauptbestandteil ist.
Die wichtigsten Stoffe wie Enzyme, Vitamine, essenzielle Fettsäuren und Aminosäuren werden durch die bei der Produktion benutzten Hitze beschädigt oder gar zerstört.
Es werden auch sogenannte Füllstoffe wie Rotebeetemasse verwendet. Diese färben den Stuhl dunkel und verbleiben länger im Darm, was Verstopfungen zur Folge habe kann.
Inzwischen berichten viele Hundebesitzer, die nach dem BARF-Prinzip füttern, von immenser Besserung des Gesundheitszustandes.
Futtermittelallergien bessern sich oder verschwinden, Hautprobleme bessern sich, Hündinnen haben weniger Trächtigkeitsprobleme, Welpen wachsen langsamer - somit weniger Belastungen für Gelenke und Knochen.
Da bei BARF versucht wird, die Ernährung eines wild lebenden Wolfes zu imitieren, es aber schlecht möglich ist ganze Tiere zu verfüttern, muss man sich über die Nahrungsbedürfnisse unserer Hunde Gedanken machen.
Durch zu einseitiges oder das ausschließliche verfüttern von Fleisch kann es durchaus zu Fehlernährungen kommen! Man muss z. B.: das Alter- bzw. den Aktivitätsgrad des Hundes beachten. Und er muss alle für ihn wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge erhalten.
Lassen sie sich bei der Erstellung eines Futterplanes helfen!

 

Unsere Welpen werden nur teilgebarft.
Damit der Magen-Darm-Trakt nicht angegriffen wird , falls die zukünftigen Welpenbesitzer nicht nach dem BARF-Prinzip weiter füttern möchten und die Nahrung von heute auf morgen umgestellt werden müsste!!
So kennt der Magen-Darm-Trakt auch ein hochwertiges Trockenfutter!